Seit den 1970er Jahren haben Wasserbetten dabei immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die wassermatrazen haben dabei – ohne Übertreibung – als Schlafsystem in den letzten Jahren immer weiter Einzug in die deutschen Schlafzimmer gehalten. Die ersten Wasserbetten wurden nämlich einst nur mit einer mit Wasser gefüllten Vinylfolie versehen. Beunruhigenderweise nannte man diese damals auch „free flow“. Bei den wassermatrazten wurde dabei in den letzten Jahre auch noch die letzten „Kinderkrankheiten“, die viele doch eventuell davon abhielten sich wassermatrazen doch zuzulegen, beseitigt. Heute gibt es inzwischen auch mehrere Arten von wassermatrazen, die kleine aber letztlich feine Unterschiede aufweisen. Heute gibt es wassermatrazen mit Vinylzylindern, oder aber mit Kammern oder aber Vliesmatten im Innern der wassermatratzen.
Welche Art Wassermatratze für einen persönlich geeignet ist, muss man durch Probeliegen letztlich selbst herausfinden. Hierbei sollte man darauf achten, dass man in der Matratze zum einen hohe Stabilität erreicht und auch die Beruhigung durch das Schwebeschlafgefühl erreicht wird. Die meist verwendeten wassermatratzen sind dabei die so genannten vliesberuhigten Matratzen. Die Wassermatratzen gibt es dabei natürlich auch in einteiliger (UNO) und zweiteiliger (DUAL) Form. Dies ist natürlich auch Geschmackssache, sprich eine Sache, wie man sich mit seinem Partner in dieser Hinsicht einigen kann. Für den Fall, dass öfters mal die Kinder zu den Eltern ins Bett hüpfen. Für den Fall, dass man ich nämlich für zwei einteilige Matratzen entschieden hat, landet eine Elternteil meistens in der Mitte – „in der Grube“.




